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TU Berlin

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Strategieentwicklung in smart³ – materials I solutions I growth

Erhebung der Kooperationskulturen und –barrieren zur Unterstützung einer offenen Innovationsstrategie (Teilprojekt im Strategieprojekt: „start smart“)

Smart3 ist ein inter- und transdisziplinäres Konsortium, das sich das Ziel gesetzt hat, eine strategische Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen zur Schaffung einer dauerhaften, überregional sichtbaren Innovationsstruktur auf dem Gebiet der smart materials zu etablieren. Das Konsortium wird gefördert durch das BMBF Förderprogramm „Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation“.

Das Strategieprojekt der TU Berlin verfolgt dabei das Ziel, mit Blick auf die radikale Neustrukturierung der Innovationsprozesse in smart3, die eingespielten Kooperationspraktiken und die konkreten Kooperationserfahrungen der äußerst heterogenen Mitglieder des Konsortiums zu erfassen und zu typisieren. Auf diese Weise können potentielle Kooperationsbarrieren und Misstrauensquellen, z.B. aufgrund divergierender oder kontraproduktiver Kooperationskulturen sowie unangemessener Erwartungen, frühzeitig abgefedert und eine offene Innovationsstrategie gesichert werden. Das soziologische Teilprojekt widmet sich also den komplexen sozialen und kulturellen Implikationen, welche die Etablierung vernetzter Wertschöpfungspartnerschaften und offener Innovationsprozesse ermöglichen und/oder verhindern können. Dies erfordert zunächst die sensible Erfassung der latenten Einstellungen und routinierten Praktiken, die den Innovations- und Vernetzungsprozessen zugrunde liegen. Die bislang wirkmächtigen Kooperations- und Innovationskulturen der Mitglieder des Konsortiums werden mit dem Ziel erfasst und typisiert, die Gründe für die bisher erfolglosen Vernetzungsabsichten und die ergebnislosen Umsetzungsversuche marktfähiger Innovationen von smart materials zu erkennen und zu umgehen. Dies ermöglicht nicht nur eine KMU-orientierte, integrative Roadmap-Gestaltung, sondern bietet auch die Basis für ein Strategiekonzept welches in der Lage ist, die heterogenen Kooperationskulturen zu erkennen und frühestmöglich potentielle Kooperationsbarrieren zu überwinden.

Die Ergebnisse des Teilprojekts wurden in die Roadmap von smart3 eingebracht.

 

Weitere Informationen zum Konsortium smart3 finden Sie auf: www.smarthoch3.de

 

Rahmendaten:

Laufzeit: 01.01.14-30.11.14

Zuwendungsgeber:    Bundesministerium für Bildung und Forschung

Konsortialführung:     Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und                                                      Umformungstechnik (IWU), Chemnitz

Projektträger:           Projektträger Jülich

Durchführung:           Prof. Dr. Christiane Funken (Leitung des Teilprojekts)

                               Dipl.-Soz. tech. Jules Thoma 

                               M. Sc. Nina Maria Jurisch

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